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Hämophilie A

Hämophilie A

Therapie mit HEMLIBRA®

Hämophilie A und ihre unterschiedlichen Ausprägungen
  • Hemlibra® 30mg/ml, 150 mg/ml Injektionslösung

Bei Menschen mit Hämophilie A kann die Blutungsneigung unterschiedlich ausgeprägt sein. In der Leitlinie zum Management von Hämophilie A wird zwischen genetischen und nicht genetischen Faktoren unterschieden, die den Blutungsphänotyp beeinflussen können. Genetische Faktoren sind solche wie Hämophilie-Varianten oder Konzentrationen anderer gerinnungsfördernder oder -hemmender Proteine. Zu nicht genetischen Faktoren zählen beispielsweise Körperbau, Risikoverhalten oder das individuelle Aktivitätsniveau.

Bei Menschen mit Hämophilie A kann die Blutungsneigung unterschiedlich ausgeprägt sein. Die Schweregrade spiegeln nicht unbedingt die Blutungsneigung wider.

Medizinische Anfrage
Sie haben eine medizinische oder pharmazeutische Anfrage zu unseren Arzneimitteln oder klinischen Studien? Kontaktieren Sie uns unter grenzach.medical_information@roche.com oder per Telefon +49 7624 / 14 2015 (Mo-Fr 8-18 Uhr).

Lesen Sie mehr zur nicht-Faktor-basierten Therapie, die bei Hämophilie A-Patient:innen mit oder ohne Hemmkörper wirkt, indem sie den normalen Ablauf der Blutgerinnung wieder ermöglicht.

HEMLIBRA® ist ein bispezifischer Antikörper, der zur subkutanen Blutungsprophylaxe bei Patient:innen mit mittelschwerer oder schwerer Hämophilie A eingesetzt wird – unabhängig vom Hemmkörperstatus.
Mehr zu Dosierung, Wirksamkeit, aber auch zum Einfluss auf sportliche Aktivitäten und Einsatz bei PUPs erfahren Sie unter Produktübersicht HEMLIBRA®

Bei Menschen mit Hämophilie A kann die Blutungsneigung – unabhängig vom Schweregrad – sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.1 Diese verschiedenen Arten von Blutungserscheinungen werden als Phänotypen bezeichnet. Der Schweregrad spiegelt nicht unbedingt den Blutungsphänotyp wider.1
In der Leitlinie zum Management von Hämophilie A wird zwischen genetischen und nicht genetischen Faktoren unterschieden, die den Blutungsphänotyp beeinflussen können:2 

  • Hämophilie-Varianten2
  • Konzentrationen anderer gerinnungsfördernder und gerinnungshemmender Proteine2
  • Entzündungsreaktionen, die die Anfälligkeit einer Person für Gelenkschäden durch Blutungen beeinflussen können2
  • Individuelle Aktivitätsniveaus und -muster
  • Funktionelle Fähigkeiten und körperliche Koordination
  • Risikoverhalten
  • Körperbau
  • Vorhandensein oder Fehlen von Zielgelenken oder etablierter hämophiler Arthropathie
  • Auftreten von Traumata

1.Santagostino E et al. (2010) Severe hemophilia with mild bleeding phenotype: molecular c haracterization and global coagulation profile. J Thromb Haemost, 8, 737–43.

2.Srivastava A et al. (2020) WFH Guidelines for the Management of Hemophilia, 3rd edition. Haemophilia, 26 (S6), 1–158.

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