Median (Spanne), Jahre
NSCLC
Patientenzentrierte Therapie beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom
Die Kunst des genauen
Hinsehens:
Wie Sie Ihren NSCLC-Patienten eine maßgeschneiderte Therapie ermöglichen können
Wissen Sie, welche patientenspezifische Faktoren den Therapieerfolg beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) maßgeblich bestimmen können? Parameter wie Alter, komplexe Begleiterkrankungen und erhöhter ECOG-Status können es unmöglich machen, Patienten eine aggressive Chemotherapie zuzumuten1 - die Chance, auch diesen Patienten eine systemische Therapie zu ermöglichen, sollte trotzdem nicht verpasst werden.2‑4 Der Schlüssel zur maßgeschneiderten Therapie liegt im genauen Hinsehen bei diesen Patientenmerkmalen.2,3,5
Einer von zwei Patienten ist als klinisch fragil einzustufen.6
Bei fragilen Patienten geht es daher um weit mehr als die reine Tumorbekämpfung: Es gilt, die verschiedenen Einflussfaktoren – wie Komorbiditäten, Organfunktion oder auch den psychosozialen Status – als Wegweiser für das Therapiekonzept zu begreifen wodurch der individuelle Gesundheitszustand des Patienten ins Zentrum der Entscheidung rückt. Dazu gehört beispielsweise auch der bewusste Verzicht auf eine Chemotherapie zugunsten einer Kebsimmuntherapie.1,5
Deshalb heißt es: GENAU HINSEHEN BEIM LUNGENKREBS – Denn Details entschieden über den Therapieerfolg.
Fragile Patienten sind eine klinische Realität beim fortgeschrittenen NSCLC.
- Was sind die aktuellen Behandlungsoptionen?
- Wie realisieren Sie für diese Patienten die bestmögliche Therapie - die neben Effektivität auch individuelle Belastbarkeit und Wünsche der Patienten respektiert?
- Wie erkennen Sie fragile Patienten im Praxisalltag?
Erfolgreich therapieren, auch wenn Platin keine Option ist
Die IPSOS-Studie4
Die IPSOS-Studie war eine globale, multizentrische, offene, randomisierte kontrollierte Phase-III-Studie, die an 91 Standorten in 23 Ländern durchgeführt wurde, um den PD-L1-Inhibitor Tecentriq® (Atezolizumab) im Vergleich zu einer vom Prüfer gewählten Monochemotherapie (Gemcitabin oder Vinorelbin) bei Patienten zu untersuchen, die für eine platinhaltige Therapie nicht in Frage kamen.4
Patienten, bei denen die klinische Belastbarkeit gegen ein platinhaltiges Regime sprach, wurden als Platin-ungeeignet eingestuft.4
Dabei zeigen die Baseline Charakteristika ein Patientenkollektiv mit überwiegend älteren Patienten, Komorbiditäten und herausforderndem Allgemeinzustand.4
75,0 (69,0-81,0)
75,0 (68,0-80,0)
<70 Jahre, n (%)
80 (26)
43 (28)
70–79 Jahre, n (%)
125 (41)
65 (43)
≥80 Jahre, n (%)
97 (32)
43 (28)
Median (Spanne), Jahre
<70 Jahre, n (%)
70–79 Jahre, n (%)
≥80 Jahre, n (%)
75,0 (69,0-81,0)
80 (26)
125 (41)
97 (32)
75,0 (68,0-80,0)
43 (28)
65 (43)
43 (28)
Median (Spanne), Jahre
<70 Jahre, n (%)
70–79 Jahre, n (%)
≥80 Jahre, n (%)
75,0 (69,0-81,0)
80 (26)
125 (41)
97 (32)
75,0 (68,0-80,0)
43 (28)
65 (43)
43 (28)
Median (Spanne), Jahre
<70 Jahre, n (%)
70–79 Jahre, n (%)
≥80 Jahre, n (%)
75,0 (69,0-81,0)
80 (26)
125 (41)
97 (32)
75,0 (68,0-80,0)
43 (28)
65 (43)
43 (28)
0/1
56 (19)
19 (13)
2
228 (75)
116 (77)
3
18 (6)
16 (11)
0/1
2
3
56 (19)
228 (75)
18 (6)
19 (13)
116 (77)
16 (11)
0/1
2
3
56 (19)
228 (75)
18 (6)
19 (13)
116 (77)
16 (11)
0/1
2
3
56 (19)
228 (75)
18 (6)
19 (13)
116 (77)
16 (11)
TC <1%
151 (50)
61 (40)
TC ≥1%
127 (42)
78 (52)
TC 1–49%
77 (25)
53 (35)
TC ≥50%
50 (17)
25 (17)
Unbekannt
24 (8)
12 (8)
TC <1%
TC ≥1%
TC 1–49%
TC ≥50%
Unbekannt
151 (50)
127 (42)
77 (25)
50 (17)
24 (8)
61 (40)
78 (52)
53 (35)
25 (17)
12 (8)
TC <1%
TC ≥1%
TC 1–49%
TC ≥50%
Unbekannt
151 (50)
127 (42)
77 (25)
50 (17)
24 (8)
61 (40)
78 (52)
53 (35)
25 (17)
12 (8)
TC <1%
TC ≥1%
TC 1–49%
TC ≥50%
Unbekannt
151 (50)
127 (42)
77 (25)
50 (17)
24 (8)
61 (40)
78 (52)
53 (35)
25 (17)
12 (8)
a Durch SP263 IHC Assay.
Männlich
220 (73)
108 (72)
Weiblich
82 (27)
43 (28)
Männlich
Weiblich
220 (73)
82 (27)
108 (72)
43 (28)
Männlich
Weiblich
220 (73)
82 (27)
108 (72)
43 (28)
Männlich
Weiblich
220 (73)
82 (27)
108 (72)
43 (28)
Weiß
203 (67)
95 (63)
Asiatisch
75 (25)
38 (25)
Weiß
Asiatisch
203 (67)
75 (25)
95 (63)
38 (25)
Weiß
Asiatisch
203 (67)
75 (25)
95 (63)
38 (25)
Weiß
Asiatisch
203 (67)
75 (25)
95 (63)
38 (25)
b In der Atezolizumab-Gruppe waren 12 Patienten amerikanisch Indigene oder Alaska Natives, 2 Schwarze oder Afroamerikaner, 6 verschiedene Ethnien und 4 unbekannt. In der Chemotherapie-Gruppe waren 9 Patienten amerikanisch Indigene oder Alaska Natives, 1 Schwarzer oder Afroamerikaner, 6 verschiedene Ethnien und 2 unbekannt.
Ex-Raucher
209 (69)
103 (68)
Raucher
58 (19)
28 (19)
Nie-Raucher
35 (12)
20 (13)
Ex-Raucher
Raucher
Nie-Raucher
209 (69)
58 (19)
35 (12)
103 (68)
28 (19)
20 (13)
Ex-Raucher
Raucher
Nie-Raucher
209 (69)
58 (19)
35 (12)
103 (68)
28 (19)
20 (13)
Ex-Raucher
Raucher
Nie-Raucher
209 (69)
58 (19)
35 (12)
103 (68)
28 (19)
20 (13)
Nicht-plattenepithelial
173 (57)
87 (58)
Plattenepithelial
129 (43)
64 (42)
Nicht-plattenepithelial
Plattenepithelial
173 (57)
129 (43)
87 (58)
64 (42)
Nicht-plattenepithelial
Plattenepithelial
173 (57)
129 (43)
87 (58)
64 (42)
Nicht-plattenepithelial
Plattenepithelial
173 (57)
129 (43)
87 (58)
64 (42)
c Gemäß elektronischem Fallberichtsformular
IIIB
41 (14)
21 (14)
IV
261 (86)
130 (86)
IIIB
IV
41 (14)
261 (86)
21 (14)
130 (86)
IIIB
IV
41 (14)
261 (86)
21 (14)
130 (86)
IIIB
IV
41 (14)
261 (86)
21 (14)
130 (86)
Ja
27 (9)
13 (9)
Nein
273 (90)
137 (91)
Ja
Nein
27 (9)
273 (90)
13 (9)
137 (91)
Ja
Nein
27 (9)
273 (90)
13 (9)
137 (91)
Ja
Nein
27 (9)
273 (90)
13 (9)
137 (91)
b In der Atezolizumab-Gruppe waren 12 Patienten amerikanisch Indigene oder Alaska Natives, 2 Schwarze oder Afroamerikaner, 6 verschiedene Ethnien und 4 unbekannt. In der Chemotherapie-Gruppe waren 9 Patienten amerikanisch Indigene oder Alaska Natives, 1 Schwarzer oder Afroamerikaner, 6 verschiedene Ethnien und 2 unbekannt.
pro Patient, n (Spanne)
6 (3-9)
5 (3-8)
pro Patient, n (Spanne)
6 (3-9)
5 (3-8)
pro Patient, n (Spanne)
6 (3-9)
5 (3-8)
pro Patient, n (Spanne)
6 (3-9)
5 (3-8)
Wenn genaues Hinsehen zur Erkenntnis wird:
Wirksamkeit klar belegt
Die Ergebnisse der IPSOS-Studie
Der Verzicht auf eine Mono-Chemotherapie zugunsten einer Krebsimmuntherapie mit Tecentriq zahlt sich bei fragilen Patienten aus. Die Prognose verbessert sich dabei unabhängig von PD-L1-Status und Subgruppe.4
Nach zwei Jahren sinkt das Sterberisiko um 22 % im Tecentriq-Arm und es sind noch doppelt so viele Patienten am Leben wie unter Chemotherapie.2
Der OS-Vorteil bleibt über alle Subgruppen hinweg konistent – darunter auch fragile Patienten und Patienten mit PD-L1-Expression <1%.2
Die Therapie schlägt nicht nur doppelt so häufig an, sie wirkt auch nahezu doppelt so lange.2
Welche Relevanz hat die Option der Mono-Immuntherapie im Versorgungsalltag? Prof. Dr. med. Christian Schulz erläutert Anhaltspunkte seiner Therapieentscheidung und Erfahrungswerte mit der Mono-Immuntherapie.
Videolänge: 03:26 min
Prof. Dr. med. Christian Schulz
Oberarzt, Leiter Lungenkrebszentrum, Universitätsklinikum Regensburg
Keine hohe Kunst mehr:
Kriterien für Platin-ungeeignete Patienten
Eine wertvolle Ergänzung Ihres Bauchgefühls und Erfahrungswerte: Eine Post-hoc Analyse der IPSOS-Studie bestätigt die positiven Resultate für eine
Subgruppe von Patienten, die noch enger den Kriterien der Platin-Uneignung entsprechen.7 Die Zulassung von Tecentriq® als Mono-Immuntherapie beim fortgeschrittenen NSCLC schließt die Versorgungslücke für Patienten ohne Platin-Option, die Sie anhand der verankerten Kriterien in der Fachinformation fundiert identifizieren können.
Videolänge: 02:13 min
PD Dr. Florian Fuchs
Leiter Schwerpunkt Pneumologie, Medizinische Klinik 1, Universitätsklinikum Erlangen
Wenig abgebildet und oft unterschätzt:
Ein Blick in die Versorgungsrealität von Platin-ungeeigneten Patienten
Die IPSOS-Studie bildet ein Patientenkollektiv ab, welches häufig von klinischen Studien exkludiert bleibt.4 Die Relevanz der Ergebnisse bemisst sich daher am Praxisalltag: Wie viele Patienten fallen unter das Label „Platin-ungeeignet nach IPSOS“ und wie gestaltet sich deren Versorgung? Mit diesen Fragen befassten sich Experten in der Patientenakten-Analyse LEMONADE, indem sie die Therapieentscheidungen von Patienten mit NSCLC im Stadium IV zwischen Januar 2018 und Dezember 2023 retrospektiv auswerteten.8
Zielsetzung der LEMONADE-Analyse:
- Relevanz des Patientenkollektivs: Retrospektive Beschreibung neu diagnostizierter NSCLC-Patienten im Stadium IV (PD‑L1 0‑49 %) anhand der Fachinformationskriterien zur Tecentriq-Monotherapie.9
- Evaluierung der Versorgungssituation: Betrachtung der Therapieentscheidungen und des Therapieerfolgs für Platin-ungeeignete Patienten.
- Evaluierung der Patientenidentifikation: Vergleich und Bewertung verschiedener Identifikationskriterien für Platin-ungeeignete Patienten (klinische/funktionale Scores, Fachinformationskriterien Tecentriq).
Eine retrospektive Analyse mit hoher Relevanz für die Zukunft der NSCLC-Therapie: Was die LEMONADE-Analyse besonders macht und welche Ziele verfolgt wurden, erläutert der Studienarzt Prof. Dr. med. Petros Christopoulos.
Videolänge: 03:43 min
Prof. Dr. med. Petros Christopoulus
Onkologe, Thoraxklinik Heidelberg
"Die Daten der LEMONADE-Analyse decken sich mit meiner Praxiserfahrung: Ein erstaunlich großer Anteil unserer mNSCLC-Patienten ist Platin-ungeeignet und blieb bisher oft unzureichend versorgt. Nun können wir diese älteren und fragilen Patienten gezielt mit der Tecentriq®-Monotherapie behandeln und so eine spürbare Lücke in unserem Versorgungsalltag schließen."
Prof. Dr. med. Florian Weißinger
Chefarzt für Hämatologie und Onkologie, Bielefeld
Eine Kunst für sich -
Lebensqualität & Krebstherapie
Autonomie, Normalität und Symptomlinderung - so viel Lebensqualität steckt in einer NSCLC-Therapie!
Spürbar mehr Lebensqualität:
Die HRQoL-Analyse der IPSOS-Studie4
Autonomie. Normalität. Lebensqualität. Eine effektive Therapie, ohne die Patienten zu überlasten. Dieser Ansatz ist ein bedeutender Schritt für die Lebensqualität der Betroffenen und rückt deren Bedürfnisse direkt ins Zentrum der Therapieentscheidung. Die platin-freie Krebsimmuntherapie macht das direkt im Alltag erlebbar:
Tecentriq® verbesserte den HRQoL-Wert (Global Health Status) im Vergleich zur Chemotherapie und zum Ausgangswert – und zwar konsistent zu jedem Messzeitpunkt.4
Unter der Mono-Immuntherapie mit Tecentriq zeigten sich klinisch relevante Verbesserungen bei zentralen Symptomen wie Husten, Brustschmerzen und Fatigue sowie eine signifikante Verzögerung der Symptomverschlechterung (u. a. bei Atemnot), während die übrigen Symptom- und Lebensqualitätswerte (erfasst anhand von EORTC QLQ-C30 & QLQ-LC13) stabil blieben oder sich ebenfalls verbesserten.3
Zuverlässig weniger Nebenwirkungen:
Das Sicherheitsprofil der IPSOS-Studie4
Die Mono-Immuntherapie kann fragile Patienten spürbar entlasten4:
- Im Vergleich zur Chemotherapie sank das Risiko für behandlungsbedingte unerwünschte Ereignisse (UE) vom Grad 3-4 nahezu um die Hälfte (n=49/300 [16%] vs. n=49/147 [33%]).
- Etwa 1/3 weniger unerwünschte Ereignisse, die zu einer Dosisunterbrechung oder -verzögerung führten (n=96/300 [32%] vs. n=71/147 [48%]).
Was als klinische Herausforderung begann, hat das Potenzial zum neuen Behandlungsstandard, denn Tecentriq ist die einzige zugelassene Mono-Immuntherapie für Platin-ungeeignete NSCLC-Patienten.2-4,9
Ein bisschen Platin geht immer?! Prof. Dr. med. Petros Christopolous und Prof. Dr. med. Christian Schulz führen durch die LEMONADE-Analyse und verdeutlichen, welche Konsequenzen eine platinhaltige Therapie für Platin-ungeeignete Patienten haben kann.
Videolänge: 03:03 min
Prof. Dr. med. Petros Christopoulos
Onkologe, Thoraxklinik Heidelberg
Prof. Dr. med. Christian Schulz
Oberarzt, Leiter Lungenkrebszentrum, Universitätsklinikum Regensburg
Dosisanpassungen stellen für fragile Patienten oft nur einen Kompromiss dar. Für eine erfolgreiche Therapie, welche die Balance hält zwischen Effektivität und Lebensqualität, ist ein anderer Ansatz notwendig. Die Mono-Immuntherapie gibt den Patienten die Chance auf eine aktive Behandlung, welche den vorzeitigen Übergang in supportive Maßnahmen verhindern kann.6
Vorteil der Mono-Immuntherapie:
Es wurde geschätzt, dass Tecentriq® den Anteil der Patienten, die auf Best Supportive Care (BSC) umgestellt wurden, um 60 % reduzieren kann (p=0,0049). Dies betrifft Umstellungen, die auf expliziten Patientenwunsch erfolgten.6
Tecentriq® als Mono-Immuntherapie hat das Potenzial, dass mehr Patienten ihre Krebstherapie fortsetzen im Vergleich zu einer platinbasierten Chemotherapie.6
Genauer hinsehen,
weil die Details entscheidend sind
Warum die Therapiewahl keine Kunst sein muss.
In der Praxis ist die Charakterisierung von Patienten essenziell, um Ihnen eine verträgliche systemische Krebstherapie anbieten zu können, insofern diese Option besteht. Die vier Kriterien gemäß des IPSOS-Labels für die Mono-Immuntherapie mit Tecentriq bieten hierfür eine wertvolle Orientierung4,7,9 – machen auch Sie den Fachinfo-Check.
Details entscheiden über den Therapieerfolg für Platin-ungeeignete Patienten - worauf muss der Fokus liegen? Prof. Dr. med. Christian Schulz und Prof. Dr. med. Petros Christopoulos teilen ihre Checkliste und Erfahrungswerte aus dem Versorgungsalltag zu den Kriterien für eine Mono-Immuntherapie.
Videolänge: 04:02 min
Prof. Dr. med. Petros Christopoulos
Onkologe, Thoraxklinik Heidelberg
Prof. Dr. med. Christian Schulz
Oberarzt, Leiter Lungenkrebszentrum, Universitätsklinikum Regensburg
- Camerini A, et al. Cancer. 2022;14:1-10.
- S3-Leitlinie Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms, Langversion 5.0, AWMF-Registernummer: 020/007OL, Stand: Juni 2026.
- Griesinger F et al. Onkopedia-Leitlinie Lungenkarzinom, nicht-kleinzellig (NSCLC), Stand: April 2025.
- Lee SM, et al. Lancet 2023;402:451–463.
- Aggarwal C, et al. Current Opinion Oncology. 2012;24(2):130-6.
- Dai S, et al. Frontiers in Medicine. 2021;8:1-8.
- Peters S et al. J Thorac Oncol. 2025: S1556-0864(25)00938-4.
- Christopoulos P et al. medRxiv. (2026) [Preprint]. https://doi.org/10.64898/2026.02.02.26345340.
- Fachinformation Tecentriq®. Aktueller Stand.
- Majem M, et al. Strength of patient preference for atezolizumab subcutaneous vs intravenous for the treatment of NSCLC and subgroup exploratory analyses from the IMscin002 study. ESMO IO. 11–13 December 2024. Geneva, Switzerland.
- Cappuzzo F, et al. JTO Clin Res Rep 2025;6:100815.
- Wynne C, et al. J Clin Pharmacol 2013;53:192–201.
- Mir S, et al. Bull Cancer 2025:S0007-4551.
- Camerini A, et al. Cancer. 2022;14:1-10.
- S3-Leitlinie Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms, Langversion 5.0, AWMF-Registernummer: 020/007OL, Stand: Juni 2026.
- Griesinger F et al. Onkopedia-Leitlinie Lungenkarzinom, nicht-kleinzellig (NSCLC), Stand: April 2025.
- Lee SM, et al. Lancet 2023;402:451–463.
- Aggarwal C, et al. Current Opinion Oncology. 2012;24(2):130-6.
- Dai S, et al. Frontiers in Medicine. 2021;8:1-8.