Familienplanung mit MS

Familienplanung mit OCREVUS®

Die Familienplanung stellt für Frauen mit MS und ihre behandelnden Neurolog:innen eine besondere Herausforderung dar und ist bei den Patientinnen häufig mit Unsicherheiten behaftet:

  • Muss ich die MS-Therapie umstellen?
  • Gefährdet die MS-Therapie mein ungeborenes Kind?
  • Verschlechtert sich die MS durch die Schwangerschaft?

Grundsätzlich gilt: Frauen mit MS können und dürfen schwanger werden und ihr Kind auch stillen.

Warum eine gute Planung dabei essenziell ist und aktuelle Empfehlungen zur MS-Therapie im Überblick erfahren Sie im Folgenden:

  • Für Neurolog:innen: Melden Sie sich an und erfahren Sie alles Wichtige zu aktuellen Labeländerungen einer hocheffektiven MS-Therapie bei Schwangerschaft und Stillzeit
  • Im Artikel MS & Kinderwunsch beleuchtet Neurologin Dr. Daniela Rau u. a. anhand eines Fallbeispiels, wichtige Aspekte der Beratung und Therapiewahl von MS-Patientinnen mit Kinderwunsch
  • Für Patient:innen: Wissenswertes rund um das Thema Familienplanung mit MS auf der Patientenplattform trotz MS

Dank aktueller Zulassungsänderungen wird die Familienplanung für Ihre Ocrevus-Patientinnen jetzt noch einfacher:

  • Ab sofort können Mütter unter einer Ocrevus-Therapie ihr Kind ohne Einschränkungen stillen. Die Behandlung kann bereits wenige Tage nach der Geburt begonnen werden.1,2
  • Die Notwendigkeit zur Empfängnisverhütung nach der letzten Ocrevus-Dosis verkürzt sich von 12 auf 4 Monate.1,2

Die leichtere Vereinbarkeit von Familienplanung und einer hocheffektiven Therapie wie Ocrevus eröffnet wichtige Perspektiven für Frauen mit MS.

Kinderwunsch und MS-Therapie: Ein Balanceakt

Die Frage nach der optimalen Therapieoption bei einem Kinderwunsch erfordert eine sorgfältige Abwägung verschiedener Faktoren und eine individuelle Therapieplanung.

Viele der derzeit verfügbaren verlaufsmodifizierenden MS-Therapien (DMT) sind während der Schwangerschaft und Stillzeit nur eingeschränkt oder gar nicht zugelassen. Dies führt häufig zu der Empfehlung, die DMT bereits mehrere Monate vor einer geplanten Konzeption oder spätestens bei Feststellung einer Schwangerschaft abzusetzen.1

Das vorübergehende Absetzen der Therapie birgt jedoch Risiken. Abhängig von der Krankheitsaktivität und dem eingesetzten MS-Medikament kann sich das Schubrisiko zunächst erhöhen und zum Fortschreiten der MS beitragen.2

Während der Schwangerschaft selbst zeigt sich in der Regel ein positiver Effekt auf die Krankheitsaktivität: Das Schubrisiko nimmt im Verlauf kontinuierlich ab, sodass die Anwendung der meisten DMTs während dieser Zeit meist nicht erforderlich ist. Eine Ausnahme bilden jedoch Therapien, die mit einem erhöhten "Rebound"-Risiko assoziiert sind. Nach dem Absetzen dieser Medikamente wurde ein hohes Schubrisiko auch während und nach der Schwangerschaft beobachtet.1

Nach der Entbindung, insbesondere in den ersten drei Monaten postpartum, steigt das Schubrisiko wieder an, vor allem bei Patientinnen mit hochaktiven MS-Verläufen. Eine frühzeitige Wiederaufnahme der Therapie innerhalb der ersten vier Wochen nach der Entbindung kann dieses Risiko jedoch deutlich reduzieren.2

In der folgenden Tabelle finden Sie eine detaillierte Übersicht über die aktuellen Empfehlungen* für derzeit in Deutschland zugelassene DMTs im Hinblick auf den zeitlichen Abstand der letzten Dosis vor einer geplanten Schwangerschaft sowie die Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Empfehlungen zur Anwendung von DMTs während der Schwangerschaft und Stillzeit auf unterschiedlichen Datenquellen basieren. Häufig stützen sie sich auf tierexperimentelle Untersuchungen, Beobachtungen am Menschen oder theoretische Überlegungen zum Wirkmechanismus. Für einige DMTs liegen jedoch nur begrenzte Daten vor, was eine umfassende Sicherheitsbewertung erschwert.

Studiendaten zu Schwangerschaft & Stillzeit

Die Zulassungsänderungen basieren auf umfangreichen Sicherheitsdaten zu Schwangerschaft und Stillzeit sowie Säuglingsgesundheit unter einer Ocrevus-Therapie.

Mit rund 4.000 dokumentierten Schwangerschaften verfügt Ocrevus über die umfassendste Datenbasis einer Anti-CD20-Therapie.3 Eine Analyse dieser Daten zeigte:

  • Eine in utero-Exposition mit Ocrevus bis zu drei Monate vor der Empfängnis erhöhte nicht das Risiko für unerwünschte Ereignisse (UEs) während der Schwangerschaft oder beim Säugling im Vergleich zum epidemiologischen Verlauf sowohl bei der MS-Population als auch bei der Gesamtbevölkerung.3
  • Die Raten von schweren kongenitalen Anomalien (MCAs) waren in den exponierten und nicht exponierten Gruppen ähnlich und konsistent mit epidemiologischen Daten.3
  • Die Schwangerschaftsdauer war überwiegend regulär, wobei die Ergebnisse zwischen exponierten und nicht exponierten Schwangerschaften vergleichbar waren.3

Aktuelle Daten aus der prospektiven, multizentrischen Phase-IV-Studie SOPRANINO zeigten:

  • Stillende Mütter, die Ocrevus erhielten, wiesen eine vernachlässigbare Übertragung des Medikaments in die Muttermilch auf.4
  • Die gestillten Säuglinge wiesen keine messbaren Ocrevus-Konzentrationen im Serum auf und ihre B-Zell-Werte lagen im altersspezifischen Normbereich.4
  • Das allgemeine Gesundheitsbild und die aufgetretenen Infektionen der Säuglinge unterschieden sich nicht von denen anderer Kinder im 1. Lebensjahr.4

Die SOPRANINO-Studie ist die erste und einzige Studie, die stillende Frauen unter einer hocheffektiven verlaufsmodifizierenden Therapie (DMT) bei MS untersucht hat.

Zum Studienprofil der SOPRANINO-Studie

Familienplanung in der Praxis
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Beim Spotlight Neurologie sprach Dr. Daniela Rau über ihre Erfahrungen, gab Tipps zum Umgang mit MS-Patient:innen mit Kinderwunsch und beleuchtete wichtige Aspekte der Beratung und Therapiewahl. Inklusive Fallbeispiel.
Aktuelle Therapieempfehlungen zur Schwangerschaft und Stillzeit

In der folgenden Tabelle finden Sie eine detaillierte Übersicht über die aktuellen Empfehlungen* für derzeit in Deutschland zugelassene DMTs im Hinblick auf den zeitlichen Abstand der letzten Dosis vor einer geplanten Schwangerschaft sowie die Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Empfehlungen zur Anwendung von DMTs während der Schwangerschaft und Stillzeit auf unterschiedlichen Datenquellen basieren. Häufig stützen sie sich auf tierexperimentelle Untersuchungen, Beobachtungen am Menschen oder theoretische Überlegungen zum Wirkmechanismus. Für einige DMTs liegen jedoch nur begrenzte Daten vor, was eine umfassende Sicherheitsbewertung erschwert.

Wirkstoff Letzte Gabe vor Konzeption Empfehlung Schwangerschaft Empfehlung Stillzeit

Beta-Interferon1

Nicht spezifiziert

Kann angewendet werden

In der Stillzeit zugelassen

Glatirameracetat2

Nicht spezifiziert

Risiko/Nutzen-Abwägung

In der Stillzeit zugelassen

Dimethylfumarat (+ Diroximelfumarat)3,4

Nicht spezifiziert

Risiko/Nutzen-Abwägung

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Teriflunomid5

Plasmaspiegel unter 0.02 mg/l; Verfahren zur beschleunigten Elimination möglich

Kontraindiziert

Kontraindiziert

S1P-Rezeptor-Modulatoren6,7,8,9

Abhängig von Substanz:
1 Woche (Ponesimod)
10 Tage (Siponimod)
2 Monate (Fingolimod)
3 Monate (Ozanimod)

Kontraindiziert

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Cladribin10

6 Monate

Kontraindiziert

Für 7 Tage nach der letzten Dosis kontraindiziert

Natalizumab11

Nicht spezifiziert

Risiko/Nutzen-Abwägung

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Alemtuzumab12

4 Monate

Risiko/Nutzen-Abwägung

Für 4 Monate nach der letzten Dosis kontraindiziert

Ocrelizumab13

4 Monate

Risiko/Nutzen-Abwägung

In der Stillzeit zugelassen+

Ofatumumab14

6 Monate

Risiko/Nutzen-Abwägung

Nicht untersucht; Ein Risiko kann in den ersten Tagen postpartum nicht ausgeschlossen werden

Ublituximab15

4 Monate

Risiko/Nutzen-Abwägung

Nicht untersucht; Ein Risiko kann in den ersten Tagen postpartum nicht ausgeschlossen werden

Beta-Interferon1

Glatirameracetat2

Dimethylfumarat (+ Diroximelfumarat)3,4

Teriflunomid5

S1P-Rezeptor-Modulatoren6,7,8,9

Cladribin10

Natalizumab11

Alemtuzumab12

Ocrelizumab13

Ofatumumab14

Ublituximab15

Nicht spezifiziert

Nicht spezifiziert

Nicht spezifiziert

Plasmaspiegel unter 0.02 mg/l; Verfahren zur beschleunigten Elimination möglich

Abhängig von Substanz:
1 Woche (Ponesimod)
10 Tage (Siponimod)
2 Monate (Fingolimod)
3 Monate (Ozanimod)

6 Monate

Nicht spezifiziert

4 Monate

4 Monate

6 Monate

4 Monate

Kann angewendet werden

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Kontraindiziert

Kontraindiziert

Kontraindiziert

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

In der Stillzeit zugelassen

In der Stillzeit zugelassen

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Kontraindiziert

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Für 7 Tage nach der letzten Dosis kontraindiziert

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Für 4 Monate nach der letzten Dosis kontraindiziert

In der Stillzeit zugelassen+

Nicht untersucht; Ein Risiko kann in den ersten Tagen postpartum nicht ausgeschlossen werden

Nicht untersucht; Ein Risiko kann in den ersten Tagen postpartum nicht ausgeschlossen werden

Beta-Interferon1

Glatirameracetat2

Dimethylfumarat (+ Diroximelfumarat)3,4

Teriflunomid5

S1P-Rezeptor-Modulatoren6,7,8,9

Cladribin10

Natalizumab11

Alemtuzumab12

Ocrelizumab13

Ofatumumab14

Ublituximab15

Nicht spezifiziert

Nicht spezifiziert

Nicht spezifiziert

Plasmaspiegel unter 0.02 mg/l; Verfahren zur beschleunigten Elimination möglich

Abhängig von Substanz:
1 Woche (Ponesimod)
10 Tage (Siponimod)
2 Monate (Fingolimod)
3 Monate (Ozanimod)

6 Monate

Nicht spezifiziert

4 Monate

4 Monate

6 Monate

4 Monate

Kann angewendet werden

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Kontraindiziert

Kontraindiziert

Kontraindiziert

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

In der Stillzeit zugelassen

In der Stillzeit zugelassen

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Kontraindiziert

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Für 7 Tage nach der letzten Dosis kontraindiziert

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Für 4 Monate nach der letzten Dosis kontraindiziert

In der Stillzeit zugelassen+

Nicht untersucht; Ein Risiko kann in den ersten Tagen postpartum nicht ausgeschlossen werden

Nicht untersucht; Ein Risiko kann in den ersten Tagen postpartum nicht ausgeschlossen werden

Wirkstoff

Beta-Interferon1

Glatirameracetat2

Dimethylfumarat (+ Diroximelfumarat)3,4

Teriflunomid5

S1P-Rezeptor-Modulatoren6,7,8,9

Cladribin10

Natalizumab11

Alemtuzumab12

Ocrelizumab13

Ofatumumab14

Ublituximab15

Letzte Gabe vor Konzeption

Nicht spezifiziert

Nicht spezifiziert

Nicht spezifiziert

Plasmaspiegel unter 0.02 mg/l; Verfahren zur beschleunigten Elimination möglich

Abhängig von Substanz:
1 Woche (Ponesimod)
10 Tage (Siponimod)
2 Monate (Fingolimod)
3 Monate (Ozanimod)

6 Monate

Nicht spezifiziert

4 Monate

4 Monate

6 Monate

4 Monate

Empfehlung Schwangerschaft

Kann angewendet werden

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Kontraindiziert

Kontraindiziert

Kontraindiziert

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Risiko/Nutzen-Abwägung

Empfehlung Stillzeit

In der Stillzeit zugelassen

In der Stillzeit zugelassen

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Kontraindiziert

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Für 7 Tage nach der letzten Dosis kontraindiziert

Potenzielles Risiko vorhanden / Absetzen während der Stillzeit

Für 4 Monate nach der letzten Dosis kontraindiziert

In der Stillzeit zugelassen+

Nicht untersucht; Ein Risiko kann in den ersten Tagen postpartum nicht ausgeschlossen werden

Nicht untersucht; Ein Risiko kann in den ersten Tagen postpartum nicht ausgeschlossen werden

+ In klinischer Studie untersucht

Quellen: 1. Fachinformation Betaferon®; 2. Fachinformation Copaxone®; 3. Fachinformation Tecfidera®; 4. Fachinformation Vumerity®; 5. Fachinformation Aubagio®; 6. Fachinformation Ponvory®; 7. Fachinformation Mayzent®; 8. Fachinformation Gilenya®; 9. Fachinformation Zeposia®; 10. Fachinformation Mavenclad®; 11. Fachinformation Tysabri®; 12. Fachinformation Lemtrada®; 13. Fachinformation Ocrevus®; 14. Fachinformation Kesimpta®; 15. Fachinformation Briumvi®

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Schwangerschaftsregister

Seit 2006 gibt es das deutschsprachige Multiple Sklerose und Kinderwunsch Register (DMSKW) unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Hellwig, Bochum, nähere Informationen unter www.ms-und-kinderwunsch.de

2-mal jährliche, 10-minütige** Injektion – ohne therapiebezogenes Monitoring

Mit Ocrevus s.c. profitieren Behandelnde und jetzt auch ihre Patient:innen mit Kinderwunsch von einer besonders anwenderfreundlichen Therapie: Die Applikation von Ocrevus s.c. beschränkt sich auf 2 Tage im Jahr, mit langen applikationsfreien Intervallen von 24 Wochen.1 Für Ocrevus s.c. ist keine Aufteilung der Initialdosis oder der Folgedosen erforderlich.1

Zum Download

* Empfehlungen der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA), wie sie auch in den jeweiligen aktuellen Fachinformationen angegeben sind.

* Empfehlungen der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA), wie sie auch in den jeweiligen aktuellen Fachinformationen angegeben sind.

** Die Injektionsdauer beträgt 10 Minuten. Vor jeder Injektion muss eine orale Prämedikation erfolgen. Bei der Initialdosis wird eine einstündige Nachbeobachtung empfohlen.1

1. Kompetenznetz Multiple Sklerose: Qualitätshandbuch MS/NMOSD. Stand 03/2024; MS-Qualitätshandbuch (ms-qualitaetshandbuch.de) (abgerufen am 13.03.2025)

2. Register DMSKW: MS und Kinderwunsch. https://www.ms-und-kinderwunsch.de (abgerufen am 13.03.2025)

1. Fachinformation Ocrevus® s.c. 920 mg

2. Fachinformation Ocrevus® i.v. 300 mg

3. Dobson R et al., ECTRIMS 2024; P085

4. Hellwig K et al., ACTRIMS 2025; P101 + Suppl

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