Die Vorstellung, Gesichter nicht mehr deutlich sehen oder Lieblingsbücher nicht mehr lesen zu können, ist für Betroffene erschreckend. Denn Netzhauterkrankungen wie nAMD (feuchte oder neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration), DMÖ (diabetisches Makulaödem) und RVV (retinaler Venenverschluss) können genau dies verursachen und unbehandelt zu einer möglichen Erblindung führen. In Deutschland sind insgesamt über neun Millionen Menschen von diesen Netzhauterkrankungen betroffen – Tendenz steigend.1,2
Diese Zahlen zeigen, dass Netzhauterkrankungen ein wichtiges Thema für das Gesundheitssystem darstellen.
Eine wichtige Behandlungsmethode für diese Erkrankungen ist die Injektionstherapie mit Anti-VEGF-Hemmern direkt in das Auge mit dem Ziel, die Netzhaut zu trocknen. Eine regelmäßige Therapie ist notwendig, um ein Fortschreiten der Erkrankung und damit eine Erblindung zu verhindern. Die Injektionsintervalle können je nach Therapie unterschiedlich lange sein und somit auch die Behandlungsbelastung für Patient:innen, Angehörige und die Gesellschaft. Aktuellste Daten bestätigen die Sicherheit und Effektivität der Therapie und zeigen die Vorteile der dualen Blockade bei der Behandlung von Netzhauterkrankungen auf. Zur Behandlung bietet sich die innovative Therapieoption mit dualem Wirkmechanismus für die intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM) mit langanhaltender Wirksamkeit an. Erfahren Sie mehr über die Therapie und wie Ihre Patient:innen davon profitieren können.