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Gynäkoonkologie
Doppelte Antikörperblockade
beim frühen und metastasierten HER2-positiven Mammakarzinom
PERJETA® + Herceptin®
beim HER2-positiven Mammakarzinom
Wirksamkeit von Perjeta beim Mammakarzinom
Pertuzumab beim Mammakarzinom
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Perjeta® 420 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
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Herceptin® 150 mg Pulver zur Herstellung eines Infusionslösungskonzentrats
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Herceptin® 600 mg Injektionslösung in einer Durchstechflasche
Hier finden Sie alle Informationen rund um die Wirksamkeit, Sicherheit und Anwendung von Pertuzumab beim Mammakarzinom.
Von der neoadjuvanten über die adjuvante Therapie des frühen HER2-positiven Mammakarzinoms bis zur Erstlinienbehandlung des metastasierten Mammakarzinoms: Die doppelte Antikörper-Blockade zeigt in allen zugelassenen Indikationen eine konsistent überlegene Wirksamkeit gegenüber alleiniger Behandlung mit Herceptin und Chemotherapie.
Medizinische Anfrage
Sie haben eine medizinische oder pharmazeutische Anfrage zu unseren Arzneimitteln oder klinischen Studien? Kontaktieren Sie uns unter grenzach.medical_information@roche.com oder per Telefon +49 7624 / 14 2015 (Mo-Fr 8-18 Uhr).
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Nahezu verdoppelte pCR-Rate in der Neoadjuvanz
Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom sollten aufgrund der aggressiven Tumorbiologie von Beginn an die wirksamsten Therapien erhalten, die verfügbar sind. In der neoadjuvanten Situation ist dies aktuell die doppelte Antikörper-Blockade mit Perjeta und Herceptin in Kombination mit einer Chemotherapie. Das Regime ist seit 2015 für die neoadjuvante Behandlung von Frauen mit HER2-positivem, lokal fortgeschrittenem, inflammatorischem oder frühem Mammakarzinom mit hohem Rezidivrisiko zugelassen.1
In der zulassungsrelevanten Studie NeoSphere konnte die Rate pathologischer Komplettremissionen (pCR) in Brust und Axilla (ypT0/is ypN0) durch die Hinzunahme von Perjeta zu Herceptin plus Docetaxel nahezu verdoppelt werden. Die pCR-Rate erhöhte sich signifikant von 21,5 % auf 39,3 % (p = 0,0063).2
Die Daten der TRYPHAENA-Studie bestätigen die Ergebnisse der NeoSphere-Studie. Hier wurden in Kombination mit Anthrazyklin- und Carboplatin-basierter Chemotherapie pCR-Raten in Brust und Axilla von bis zu über 60 % erreicht.3
Mehr zur NeoSphere-Studie
Mehr zur TRYPHAENA-Studie
Finale Analyse der APHINITY-Studie zeigt OS-Vorteil in der Adjuvanz
Die finale Analyse der APHINITY-Studie zeigt in der ITT‑Population einen OS‑Vorteil bei Patientinnen, die adjuvant für ein Jahr Perjeta (Pertuzumab) + Herceptin (Trastuzumab) und Chemotherapie erhalten haben. Nach 10 Jahren betrug das Gesamtüberleben in der ITT‑Population unter der dualen Blockade 91,6 % vs. 89,8 % unter Herceptin. Dies entspricht einer relativen Risikoreduktion um 17 % (HR: 0,83; 95 %‑KI: 0,69‑1,00; p=0,044). In der Subgruppe der Patientinnen, die initial einen positiven Nodalstatus und somit ein hohes Rezidivrisiko hatten, zeigte die Studie eine Risikoreduktion zu versterben um 21 % (HR: 0,79; 95 %‑KI: 0,64‑0,97).6
Mehr zur APHINITY-Studie
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