Levodopa und Benserazid bei Patienten mit Parkinson-Krankheit
Entdecken Sie weitere exklusive Vorteile mit dem Fachportal
Entdecken Sie weitere exklusive Vorteile mit dem Fachportal
Levodopa und Benserazid bei Patienten mit Parkinson-Krankheit
Als Parkinson-Krankheit werden Erkrankungen bezeichent, die zu einem Parkinson-Syndrom führen. Dieses ist gekennzeichnet durch eine Bradykinesie, die von einem oder mehreren Merkmalen wie Rigor, Tremor und posturale Instabilität begleitet wird. Ursache der Erkrankung ist das Absterben spezieller Nervenzellen in der Substantia nigra, die für die Dopamin-Produktion verantwortlich sind.1
Levodopa ist eine Aminosäure, die in Kombination mit dem peripheren Decarboxylasehemmer Benserazid der Substitution eines zentralnervösen Dopaminmangels dient. Levodopa wird hierbei im Gehirn in das aktive Dopamin umgewandelt. Um die frühzeitige Bildung von Dopamin in der Peripherie zu verhindern, und damit gastrointestinale und kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wird Levodopa in Kombination mit einem Decarboxylasehemmer eingesetzt.2
Bitte melden Sie sich an, um Informationen zu unseren Produkten zu erhalten.
Levodopa ist eine Aminosäure, die in Kombination mit dem peripheren Decarboxylasehemmer Benserazid der Substitution eines zentralnervösen Dopaminmangels dient. Levodopa wird hierbei im Gehirn in das aktive Dopamin umgewandelt. Um die frühzeitige Bildung von Dopamin in der Peripherie zu verhindern, und damit gastrointestinale und kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wird Levodopa in Kombination mit Benserazid eingesetzt.2
1. Deutsche Gesellschaft für Neurologie, AWMF: Parkinson-Krankheit, Langfassung, Oktober 2023, AWMF-Registernummer:030-010.
https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-010l_Parkinson_Krankheit_2023-11.pdf
2. Fachinformation Madopar®
Medizinische Anfrage
Sie haben eine medizinische oder pharmazeutische Anfrage zu unseren Arzneimitteln oder klinischen Studien? Kontaktieren Sie uns unter grenzach.medical_information@roche.com oder per Telefon +49 7624 / 14 2015 (Mo-Fr 8-18 Uhr).
Für unlimitierten Zugang zu aktuellen evidenzbasierten
klinischen Informationen erstellen Sie ein Konto im
Fachportal oder melden Sie sich an.
Sie haben bereits ein Konto? Anmelden >
Madopar wird angewendet bei: 2
Weitere Informationen wie Dosierung und Art der Anwendung, Gegenanzeigen, Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen sowie die Ergebnisse klinischer Studien entnehmen Sie bitte der Fachinformation: Madopar®.
Madopar® 62,5 mg, 125 mg Hartkapseln, 125 mg T, 250 mg, LT Tabletten
Madopar® Depot Hartkapseln, retardiert
1. Deutsche Gesellschaft für Neurologie, AWMF: Parkinson-Krankheit, Langfassung, Oktober 2023, AWMF-Registernummer:030-010.
https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-010l_Parkinson_Krankheit_2023-11.pdf
2. Fachinformation Madopar®
Melden Sie sich jetzt an, um Lesezeichen zu speichern. Profitieren Sie von exklusiven Inhalten, die speziell für Healthcare Professionals konzipiert wurden.