Skip to main content

Leberkrebs

Informationen zu dieser seltenen Krebserkrankung

Krankheitsbild Leberkrebs
  • Tecentriq® 1875 mg Injektionslösung
  • Tecentriq® 840 mg/1200 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
  • Avastin® 25 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Abstract

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist eine seltene Tumorerkrankung, zählt aber aufgrund seiner schlechten Prognose zu den häufigsten Krebstodesursachen. In Deutschland ist das HCC bei Männern die zwölfthäufigste Krebserkrankung und bei Frauen liegt es auf Platz 18.1 In den letzten 35 Jahren hat sich die Zahl der Neuerkrankungen verdoppelt.1

Wie sich diese Erkenntnisse auf die moderne klinische Praxis auswirken und welche Faktoren heute die Therapieentscheidung bestimmen, lesen Sie im Fachgespräch mit Prof. Dr. Henning Wege, Chefarzt Klinikum Esslingen, und Dr. Leonie Jochheim, Oberärztin Universitätsklinikum Essen.

Interview lesen

Medizinische Anfrage
Sie haben eine medizinische oder pharmazeutische Anfrage zu unseren Arzneimitteln oder klinischen Studien? Kontaktieren Sie uns unter grenzach.medical_information@roche.com oder per Telefon +49 7624 / 14 2015 (Mo-Fr 8-18 Uhr).

Praxisrelevante Fragen und Antworten zum HCC

Leberkrebs entwickelt sich in über 80 % der Fälle aus einer Leberzirrhose (Vernarbung der Leber). Die Hauptursachen hierfür sind in Deutschland chronische Infektionen mit Hepatitis-B- oder C-Viren, übermäßiger Alkoholkonsum, eine steatotische Lebererkrankung (MASLD = Metabolic Dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease) oder die metabolisch-assoziierte Steatohepatitis (MASH = Metabolic Dysfunction-Associated Steatohepatitis).1,2

Das Problem beim HCC ist, dass es insbesondere in frühen Stadien meist keine oder nur sehr unspezifische Symptome verursacht. Dies führt dazu, dass bei etwa 60–70 % der Patient:innen zum Zeitpunkt der Diagnose bereits ein fortgeschrittenes Stadium vorliegt, das nicht mehr operativ entfernt werden kann. Die schleichende, symptomlose Entstehung macht regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen für Risikopatient:innen daher unverzichtbar.3

Aktueller Standard für Patient:innen mit bekanntem Risiko (z. B. bei Leberzirrhose oder chronischer Hepatitis B) ist eine Ultraschalluntersuchung des Bauches (Abdomen-Sonografie) alle 6 Monate.Da der Ultraschall in frühen Stadien jedoch eine begrenzte Sensitivität aufweist (ca. 45 %), wird intensiv an innovativen Diagnostikalgorithmen geforscht, die durch quantitative Messungen der Biomarker AFP (alpha-Fetoprotein) und PIVKA-II* (Protein-induziert durch Vitamin-K-Abwesenheit) in Humanserum bzw. -plasma mit Geschlecht und Alter der Patient:innen kombinieren, um die Früherkennung zukünftig weiter zu verbessern.4-7

Die Wahl der Therapiestrategie erfolgt individuell im interdisziplinären Tumorboard. Da beim HCC neben dem Tumor auch die Leberfunktion entscheidend ist, basiert die Abstimmung auf einem dualen Bewertungsprozess:

  • Klinische Parameter: Bewertung der Leberfunktion (z. B. Child-Pugh-Score, Bilirubin), Tumorstadium (Größe, Anzahl, Gefäßinvasion) und Patientenzustand (ECOG-Status).

Dieser Prozess stellt sicher, dass von kurativen Verfahren (Resektion, Ablation) bis zur modernen systemischen Immuntherapie eine stadiengerechte Therapie gewählt wird.3

Beim Übergang zum fortgeschrittenen HCC (häufig BCLC-Stadium B oder C) verschiebt sich das Therapieziel von der Kuration hin zur systemischen Tumorkontrolle und dem Erhalt der Lebensqualität. Die Wahl des Verfahrens folgt einem stadiengerechten Algorithmus:

  • Lokoregionäre Verfahren: Eine TACE (Transarterielle Chemoembolisation) oder SIRT (Selektive Interne Radiotherapie) kommen primär bei lokal begrenztem, nicht-respektablen Befall zum Einsatz.3,14

  • Systemische Erstlinientherapie: Bei extrahepatischer Ausbreitung oder TACE-Refraktärität ist die Immun-kombinationstherapie heute der Standard gemäß S3- und ESMO-Leitlinien.3,14

  • Wirkmechanismus: Moderne immunonkologische (IO) Kombinationen zielen auf die Reaktivierung der antitumoralen Immunantwort und die Normalisierung des Tumormilieus ab.1

Die Entscheidung für eine systemische Therapie erfordert vorab die Evaluation der Leberfunktion und den Ausschluss akuter Kontraindikationen (z. B. unbehandeltes Blutungsrisiko).3,14

Dank etablierter Sicherheitsstandards steht die Immun-Kombinationstherapie heute einem breiten Spektrum von Patient:innen mit fortgeschrittenem HCC zur Verfügung.8-13 Das konsequente Management der Patientensicherheit ermöglicht den Einsatz hocheffektiver Wirkstoffe (z. B. VEGF-Inhibitoren) selbst bei komplexen Befunden:

  • Präventive Diagnostik: Eine standardisierte Gastroskopie vor Behandlungsbeginn stellt sicher, dass potenzielle Risiken wie Ösophagusvarizen frühzeitig erkannt werden.3,14

  • Effektive Risikokontrolle: Durch die leitliniengerechte Vorbehandlung von Varizen wird eine sichere Therapiebasis geschaffen. Gemäß aktueller Datenlage gelten Patient:innen nach erfolgreichem Management ihres Gefäßstatus als uneingeschränkt therapiefähig.3,14

  • Breite Anwendbarkeit: Die fachärztliche Überwachung garantiert, dass die Vorteile der Systemtherapie – insbesondere der Erhalt der Lebensqualität und der Überlebensvorteil – für die Mehrheit der Betroffenen sicher nutzbar sind.3,14

Gemäß §10 HWG sind die weiteren Inhalte nur für medizinische Fachkreise bestimmt.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich um den vollständigen Artikel zu lesen.

Registrieren

Sie haben bereits ein Konto? Anmelden  >

Leberkrebs entwickelt sich in über 80 % der Fälle aus einer Leberzirrhose (Vernarbung der Leber). Die Hauptursachen hierfür sind in Deutschland chronische Infektionen mit Hepatitis-B- oder C-Viren, übermäßiger Alkoholkonsum, eine steatotische Lebererkrankung (MASLD = Metabolic Dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease) oder die metabolisch-assoziierte Steatohepatitis (MASH = Metabolic Dysfunction-Associated Steatohepatitis).1,2

Das Problem beim HCC ist, dass es insbesondere in frühen Stadien meist keine oder nur sehr unspezifische Symptome verursacht. Dies führt dazu, dass bei etwa 60–70 % der Patient:innen zum Zeitpunkt der Diagnose bereits ein fortgeschrittenes Stadium vorliegt, das nicht mehr operativ entfernt werden kann. Die schleichende, symptomlose Entstehung macht regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen für Risikopatient:innen daher unverzichtbar.3

Aktueller Standard für Patient:innen mit bekanntem Risiko (z. B. bei Leberzirrhose oder chronischer Hepatitis B) ist eine Ultraschalluntersuchung des Bauches (Abdomen-Sonografie) alle 6 Monate.³ Da der Ultraschall in frühen Stadien jedoch eine begrenzte Sensitivität aufweist (ca. 45 %), wird intensiv an innovativen Diagnostikalgorithmen geforscht, die durch quantitative Messungen der Biomarker AFP (alpha-Fetoprotein) und PIVKA-II* (Protein-induziert durch Vitamin-K-Abwesenheit) in Humanserum bzw. -plasma mit Geschlecht und Alter der Patient:innen kombinieren, um die Früherkennung zukünftig weiter zu verbessern.⁴⁻⁷

Die Wahl der Therapiestrategie erfolgt individuell im interdisziplinären Tumorboard. Da beim HCC neben dem Tumor auch die Leberfunktion entscheidend ist, basiert die Abstimmung auf einem dualen Bewertungsprozess:

  • Klinische Parameter: Bewertung von Leberfunktion (z. B. Child-Pugh-Score, Bilirubin), Tumorstadium (Größe, Anzahl, Gefäßinvasion) und Patientenzustand (ECOG-Status).

Dieser Prozess stellt sicher, dass von kurativen Verfahren (Resektion, Ablation) bis zur modernen systemischen Immuntherapie eine stadiengerechte Therapie gewählt wird.³

Beim Übergang zum fortgeschrittenen HCC (häufig BCLC-Stadium B oder C) verschiebt sich das Therapieziel von der Kuration hin zur systemischen Tumorkontrolle und dem Erhalt der Lebensqualität. Die Wahl des Verfahrens folgt einem stadiengerechten Algorithmus:

  • Lokoregionäre Verfahren: Eine TACE (Transarterielle Chemoembolisation) oder SIRT (Selektive Interne Radiotherapie) kommen primär bei lokal begrenztem, nicht-respektablen Befall zum Einsatz.3,14

  • Systemische Erstlinientherapie: Bei extrahepatischer Ausbreitung oder TACE-Refraktärität ist die Immun-kombinationstherapie heute der Standard gemäß S3- und ESMO-Leitlinien.3,14

  • Wirkmechanismus: Moderne immunonkologische (IO) Kombinationen zielen auf die Reaktivierung der antitumoralen Immunantwort und die Normalisierung des Tumormilieus ab.1

Die Entscheidung für eine systemische Therapie erfordert vorab die Evaluation der Leberfunktion und den Ausschluss akuter Kontraindikationen (z. B. unbehandeltes Blutungsrisiko).3,14

Dank etablierter Sicherheitsstandards steht die Immun-Kombinationstherapie heute einem breiten Spektrum von Patient:innen mit fortgeschrittenem HCC zur Verfügung.8-13 Das konsequente Management der Patientensicherheit ermöglicht den Einsatz hocheffektiver Wirkstoffe (z. B. VEGF-Inhibitoren) selbst bei komplexen Befunden:

  • Präventive Diagnostik: Eine standardisierte Gastroskopie vor Behandlungsbeginn stellt sicher, dass potenzielle Risiken wie Ösophagusvarizen frühzeitig erkannt werden.3,14

  • Effektive Risikokontrolle: Durch die leitliniengerechte Vorbehandlung von Varizen wird eine sichere Therapiebasis geschaffen. Gemäß aktueller Datenlage gelten Patient:innen nach erfolgreichem Management ihres Gefäßstatus als uneingeschränkt therapiefähig.3,14

  • Breite Anwendbarkeit: Die fachärztliche Überwachung garantiert, dass die Vorteile der Systemtherapie – insbesondere der Erhalt der Lebensqualität und der Überlebensvorteil – für die Mehrheit der Betroffenen sicher nutzbar sind.3,14

In der Systemtherapie des fortgeschrittenen HCC hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Während früher Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) wie Sorafenib den Standard bildeten, werden heute gemäß S3- und ESMO-Leitlinien primär Immun-Kombinationen in der Erstlinie eingesezt.3,14 Die Kombination aus Tecentriq® (Atezolizumab) und Avastin® (Bevacizumab) hat diesen Wandel als erste zugelassene Immun-Kombination eingeleitet. Die Relevanz basiert auf der Überlegenheit gegenüber dem früheren Standard, der in der klinischen Phase-III-Studie IMbrave150 nachgewiesen wurde:8,9,15

  • Überlebensvorteil: Ein medianes Gesamtüberleben (OS) von 19,2 Monaten unter Tecentriq plus Avastin vs. 13,4 Monate unter Sorafenib (HR: 0,66; 95%‑KI: 0,52 – 0,85; p = 0,0009; p-Wert nur deskriptiv).8,9

  • Längerer Erhalt der Lebensqualität (HR-QoL): 11,2 Monate unter Tecentriq plus Avastin vs. 3,6 Monate unter Sorafenib; HR: 0,63; 95%‑KI: 0,46 – 0,85).8,15

Heute wird das HCC-Therapieportfolio innerhalb der gastrointestinalen Onkologie durch weitere immunonkologische Optionen ergänzt (z. B. Durvalumab plus Tremelimumab oder Nivolumab plus Ipilimumab), wobei die Kombination aus Tecentriq und Avastin die umfangreichste Langzeit-Evidenz aufweist.3,13,14

PDF zum Download

Der Erhalt der Lebensqualität ist ein entscheidender Prädiktor für die Therapieadhärenz. Da ein frühzeitiger Verlust der Lebensqualität das Risiko für Therapieabbrüche erhöht, steht die Balance zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit im Fokus moderner Systemtherapien.17,18,19 Eine umfassende Netzwerk-Metaanalyse (NMA) mit über 7.000 Patient:innen liefert hierfür objektive Vergleichswerte:16

  • Bestes Gleichgewicht (MDC-Score 0,19): Die Kombination aus Tecentriq und Avastin bietet statistisch die beste Balance zwischen dem OS-Vorteil und dem Erhalt der Lebensqualität im Vergleich zu anderen HCC-Systemtherapien.16

  • Risikoreduktion für Symptomverschlechterung: Die Analyse belegt eine hohe Wahrscheinlichkeit für die Stabilisierung zentraler Patient-Reported Outcomes (PROs) wie 

    • 85 % für den globalen Gesundheitszustand (GHS)

    • 89 % für die Vermeidung von Gelbsucht

    • 86 % für eine effektive Schmerzkontrolle.16

Die Kombination aus Tecentriq und Avastin zeigte somit die größte Risikoreduktion für eine Verschlechterung der HR-QoL-Domänen und unterstützt damit eine langfristige, konsequente Behandlung beim fortgeschrittenen Leberzellkarzinom.16

Die Prognose beim fortgeschrittenen HCC hat sich durch den Einsatz von Krebsimmuntherapien grundlegend verbessert.3,8,9 Für die klinische Praxis ist entscheidend, wie sich die Studienergebnisse in der Real-World-Evidenz (RWE) widerspiegeln, um realistische Therapieziele zu definieren.13

 

Am Beispiel der Kombination aus Tecentriq und Avastin belegen aktuelle Langzeitdaten einer großangelegten französischen Real-World-Kohorte (CHIEF; n = 880), den klinischen Benefit unter Alltagsbedingungen:

  • 3,5-Jahres-Überlebensrate von 44 %: Nahezu jeder zweite Patient profitiert langfristig und überlebt den Beobachtungszeitraum von über 3 Jahren.13

  • Bestätigtes medianes Gesamtüberleben (mOS): Mit 22,8 Monaten in der Versorgungspraxis wurde das mediane Gesamtüberleben der Zulassungsstudie IMbrave150 (19,2 Monate) sogar übertroffen.8,9,13

Diese Ergebnisse unterstreichen, dass moderne Systemtherapien beim HCC über die kurzfristige Tumorkontrolle hinaus eine nachhaltige Überlebensperspektive bieten können.13

Die Experten Prof. Dr. Henning Wege und Dr. Leonie Jochheim teilen ihre langjährige Erfahrung mit den verschiedenen HCC-Therapiestandards und ordnen sowohl klinische Studiendaten als auch Real-World-Evidenz ein.

Mehr erfahren
  1. Zentrum für Krebsregisterdaten / Krebs in Deutschland, Stand Nov. 2023.
  2. Onko-Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft, Stand Juli 2023.
  3. S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie des HCC, Langversion 4.0, 2023 (AWMF 032-053OL).
  4. Tzartzeva K, et al., Gastroenterology 2018; 154(6): 1706–1718.
  5. Hou J et al., Clin Chem Lab Med 2023; 61 (Suppl.): s2131-s2222.
  6. Elecys GAAD Method Sheet. Ref: 09342192001.
  7. Piratvisuth T et al., Hepatol Commun 2023; 7(11): e0317.
  8. Finn RS et al. N Engl J Med 2020; 382(20):1894–1905.
  9. Finn RS et al. ASCO-GI 2021, Abstract 267.
  10. Stefanini B et al. PO4-03-YI, Poster vom EASL Liver Cancer Summit 2025.
  11. Jost-Brinkmann F et al. Aliment Pharmacol Ther. 2023; 57:1313–1325.
  12. Allaire M et al. EASL Congress 2024, Poster Liver Tumours: Therapy, Abstract No. THU-466.
  13. Allaire M. et al. ESMO 2025; 1487P.
  14. Vogel A et al. Hepatocellular carcinoma: ESMO Clinical Practice Guideline for diagnosis, treatment and follow-up, Annals of Oncology (2025).
  15. Galle PR et al., J Clin Oncol 2020; 38 (Suppl. Abstract 476).
  16. Celsa C. et al., EASL 2025, #FRI-089-YI
  17. Simpson SH et al. BMJ. 2006 Jul 1;333(7557):15
  18. Jacobs JM et al. J Natl Compr Canc Netw. 2019 Mar 1;17(3):221-228.
  19. Galle PR et al. Lancet Oncol. 2021 Jul;22(7):991-1001.
Das könnte Sie auch interessieren
Avastin Tecentriq
Verbesserte Früherkennung von Leberkrebs mit dem GAAD Algorithmus
Video Watched Liver cancer
Kräfte für Forschung und Entwicklung beim Leberkrebs bündelt Roche in einem gemeinsamen Ansatz „OneLiver“
Liver cancer Onkologie
Kombination aus Krebsimmuntherapie und Angiogenesehemmung als First-Line-Standard
Diagnose Krebs - Sag Ja zum Leben! Das K Wort unterstützt Patient:innen dabei, deinen persönlichen Weg für das Leben mit Krebs zu finden.
Avastin Tecentriq
Verbesserte Früherkennung des HCC mit innovativem GAAD-Algorithmus
Video Watched Liver cancer
Mit Frühdiagnostik und wirksamer Therapie die Kräfte für HCC-Patient:innen bündeln
Liver cancer Onkologie
Tecentriq und Avastin als First-Line-Standard mit höchstem Empfehlungsgrad der S3- und ESMO-Leitlinien
Diagnose Krebs - Sag Ja zum Leben! Das K Wort unterstützt Patient:innen dabei, deinen persönlichen Weg für das Leben mit Krebs zu finden.
Anmeldung erforderlich

Melden Sie sich jetzt an, um Lesezeichen zu speichern. Profitieren Sie von exklusiven Inhalten, die speziell für Healthcare Professionals konzipiert wurden.

Registrierung Anmeldung